Roadtrip 2017: Tschechien, Österreich & Italien

Zwischen Pivo, Bosna, Schlagobers und Natural 100. Eine Reise durch kulinarische und landschaftliche Highlights. Oder auch: Von menschenleeren Gegenden hinein in das Blitzgewitter der Asiaten und Araber.

Vorbereitung

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass wir in diesem Jahr weniger im Vorfeld für den Roadtrip geplant hatten als im letzten Jahr. Doch in Wirklichkeit haben sich nur die Felder verschoben: Die Unterkünfte für Tschechien haben wir bequem von Zuhause aus gebucht, und abgesehen von ein paar festen Sehenwürdigkeiten wollten wir dieses Jahr den Rest mal auf uns zukommen lassen. Fazit vorweg: Gute Entscheidung!

Die Vorbereitung für die European 5000 Rallye mit dem E34 nehmen gerade schon viel Zeit ein neben der ebenfalls maximalen Arbeitsauslastung, daher war ich etwas unsicher, ob "in den 6er einsteigen und einfach losfahren" die beste Entscheidung sei. Den Getriebeölverlust konnte ich bis jetzt nicht reduzieren und auch nicht einschätzen, wie viel es sein mag auf 100km. Auch das Kupplungspedal ist ziemlich schwergängig, was ich in dem Zuge ebenfalls prüfen lassen wollte. Daher noch fix vorher einen Termin bei Bosch gemacht und zumindest mal eine zweite Meinung eingeholt. Das Resultat war dann: Lieber die nächste Zeit schaltungsarm fahren und dann Anfang September Getriebe neu abdichten lassen. Super Idee hinsichtlich der Fahrt durch die Alpen und über den Großglockner! Also: Risiko und Go! Getriebeöl lässt sich ja im schlimmsten Fall unterwegs auch noch nachkippen auf einem Parkplatz.

Wir steigen also jetzt ein und geben 'nen halben Bleifuß für den ersten Tag!

Route 1: Warburg nach Neualbenreuth

Moment. Hatten wir das nicht letztes Jahr schon mal? Richtig. Über Land von Warburg ist es die bequemere Variante am Abend an der Grenze zu übernachten. Man ist weit genug entfernt, fühlt sich durch die Bayern bereits etwas im Urlaub und stresst sich einfach nicht zu sehr für den ersten Tag. Zumal die reine Fahrtzeit von 5 Stunden erstmal ausreicht.

In Oberhof an der DKB Arena gab es wieder, fast schon traditionell, die erste Wurst auf die Hand. Wieder einmal recht viel Betrieb durch Motorradfahrer und Sportgruppen fernab der Biathlon Stationen. 

Am Abend hatten wir dann die Unterkunft Heindlhof in Neualbenreuth - Poxdorf gebucht. Nach dem wir den 6er direkt vor der Tür abgestellt hatten, erwartete und ein toller ehemaliger Hof mit modernem Wellness-Anbau, Pool und idyllischer  Umgebung. Nur die Gastgeber mussten wir 20 Minuten lang suchen. Aber die Fotos sprechen für sich. Eine tolle Unterkunft und eine gastfreundliche Familie Fuhrmann.

In Waldsassen haben wir diesmal den Gasthof Prinzregent Luitpold für den Ausklang des ersten Tags gewählt. Nicht zuletzt aufgrund der Empfehlungen aus der Pension.

Route 2: Neualbenreuth - Marienbad - Pilsen

Nach einem guten Frühstück mit Gummibrötchen in Neualbenreuth ging es weiter über die tschechische Grenze Richtung Marienbad. Natürlich haben wir alle gut ausgebauten Straßen schnell außer Acht gelassen um von Dorf zu Dorf durch den Kaiserwald (Slavkovský les) zu fahren. Gerade auf und zwischen diesen kleinen Dörfern spielt Tschechien seinen ganz eigenen Charme aus. In der unberührten Natur trifft man gelegentlich Pilzsammler, immer mal wieder sind die Straßen nur gepflastert und man fährt durch die tiefsten Wälder, auf und ab, um dann doch wieder zwei bewohnte Häuser mitten im Nirgendwo zu entdecken. 

In Marienbad (Mariánské Lázně) als Zwischenstopp angekommen, waren wir froh, dieses Bad gegenüber Karlsbad vorgezogen zu haben. Das Wetter war super und der touristische Andrang minimal an diesem Tag. Was uns nicht nur im Café sondern auch beim Gang durch den Park und die Kolonnade einige Nerven sparte. 
Mit den frisch abgeholten Kronen gab es dann auch einen klassischen Palatschinken zur Stärkung für den weiteren Tag. Der Preis für Kaffee und Essen reichte aufgrund des touristischen Ortes dann aber doch an die in Deutschland heran.

Weiter durch Westböhmen kamen wir zufälligerweise am Prämonstratenser Kloster in Tepl vorbei. Ein immer wieder zerstörters und doch wieder aufgebautes Kloster der Römisch-Katholischen-Kirche, umgeben von einer idyllischen Parkanlage und einer kleinen Gasthaus-Terasse zur Stärkung. Auf jeden Fall einen Besuch wert wenn man in der Nähe ist.

Am späten Nachmittag endlich in Pilsen angekommen, entschieden wir uns ein weiteres Mal für das Hotel Slovan mitten in der Stadt. Eine Perle des Jugendstils gepaart mit der Romantik vergangener Ostblock Tage. Vom abenteuerlichen Aufzug, über das traumhafte Treppenhaus bis zum ausladenden Frühstücksraum beeindruckend. 
Da in Pilsen die Preise dann doch wieder verhältnismäßig günstig sind, haben wir die restlichen Hälfte des Tages in diversen Bars und Restaurants verbracht. Der frisch gezapfte halbe Liter Pilsner Urquell begann in den Kneipen bei 55 Kronen und endete am Abend bei 35 Kronen. Zusammen mit der böhmischen Küche unschlagbar. 

Route 3: Pilsen nach Krumau / Český Krumlov

Auf das nächste Etappenziel haben wir uns besonders gefreut: Český Krumlov. Um die 2,5 Stunden kurze Fahrt etwas anzureichern, haben wir uns nach einem Frühstück mit Geschmackssache direkt auf den Weg gemacht um gemütlich über Nepomuk und Strakonice. Abgesehen von der Burg in letzterer Stadt gab es aber nicht viel zu entdecken.

Die frühe Ankunft in Český Krumlov kam uns dann allerdings nur gelegen. Die vielen Autos und Busse am Eingang der Stadt liessen es schon vermuten: Da wartet noch was auf uns. 
Nach einem kurzen Tankstopp (Natural 100) für 'ne schmale Mark ging es auch direkt in die Pension Prelat. Zwischen aussschließlich Hamburger Kennzeichen fand der 6er dann einen guten Platz direkt vorm Haus. Wie sich herausstellte waren wir jedoch die einzigen Deutschen in der Unterkunft, bei den vermeintlichen Hamburgern handelte es sich ausschließlich um Asiaten mit Mietwagen. Aber dazu später mehr.

Ich könnte nun viel von der Alstadt schwärmen, von der Moldau die sich im Tal entlang schlängelt, von dem Schloss das über allem thront oder den kleinen Gassen, die jedes Foto zu einem keinen Highlight werden lassen. Aber ich möchte nur eins sagen: Dieses Städchen war die Reise allein schon wert. Erst später habe ich herausgefunden, dass für viele Český Krumlov das Brügge in Tschechien ist. Und die ganzen Touristen bestätigten diesen Eindruck. Hierhin kommen wir definitiv noch mal. Aber lieber für 2-3 Tage.

Route 4: Krumau - Linz - Mondsee

Wir wären an diesem Morgen wirklich am liebsten noch eine weitere Nacht dort geblieben. Aber die Alpen haben so langsam gerufen und auch das Verlangen nach kurvenreichen Strecken.

Wir verliessen Český Krumlov Richtung Süden, immer entlang der Moldau. Schon beim Einkaufen wurde uns klar, dass dieser Tag noch mal heisser werden würde als die Tage davor. Und der Blick auf die flache Moldau mit den vielen kleinen Kanus und Booten lockte nur so zum reinspringen. Es dauerte an diesem Mittag auch nur wenige Kurven, bis wir einen für uns geeigneten Ort gefunden hatten. In Sichtweite der Burg Rosenberg stellten wir den 6er neben der Straße ab, zogen uns um und genossen das angenehme Wasser bei einer ordentlich knallenden Sonne. 

Später ging es weiter über Vyšší Brod, hinunter zur Österreichischen Grenze nach Linz. 
Kurz nach überqueren der Grenze wurde schon klar, dass die Reise ab nun anders wird. Die Autofahrer stressten mehr und die Straßen waren doch pragmatischer. 
Es war schon viele Jahr her, dass ich das letzte Mal in Linz war. Damals noch mit dem Fahrrad. Aber man erinnert sich doch schnell wieder an den Hauptplatz, den Dom und das gemütliche Treiben in der Stadt (vom Verkehr mal abgesehen). Mein Highlight war jedoch der junge Mann an der Ampel der schon aus 200m Entfernung auf uns zeigte und sichtlich gut gelaunt zum 6er gratulierte. 

Weiter ging es Richtung Südwesten entlang des Ebensees. Wahnsinn was hier los war. Zumal ich diesen See auch bis jetzt nicht wirklich auf dem Schirm hatte. Wir hätten zwar noch etwas Zeit gehabt auf den Weg zum Wolfgangsee, aber es war einfach jede einzelne Parklücke entang des Ufers, der Straße oder auf den offiziellen Parkplätzen belegt. 

Später am Wolfgangsee angekommen gab es leider keinen einzigen Zeltplatz in der Nähe, der auch nur einen kleinen Platz für ein Auto und ein Zelt frei gehabt hätte. So strich die Zeit voran und wir entschieden uns, weiter zum Mondsee zu wechseln. Dort gab es dann glücklicherweise immerhin einen Zeltplatz am See, der zwar keinen Platz mehr frei hatte, aber auf einer Reservierung sitzen geblieben war. Die Leute die reserviert hatten kamen auch im Laufe des Abends nicht und so konnten wir den Platz nutzen. Jedoch nur mit Zelt und ohne Auto. Nun gut, man kann nicht alles haben. Hinter uns ging die Schranke runter und es wurde bereits keiner mehr reingelassen.

Den Abend liessen wir dann am See mit Pivo und Vino ausklingen, bevor es in der Nacht zu stürmen begann.

Route 5: Hallstatt - Kaprun

Nach einer stürmischen Nacht am Mondsee ging es recht früh am nächsten Morgen weiter. Da wir den 6er nicht neben dem Zelt stehen lassen konnten, entschieden wir uns für ein Frühstück direkt am See. Also eine der zahlreichen Einbuchtungen genutzt, Gaskocher aufgestellt und die tschechische Lebensmittelkiste geplündert. 

Von dort ging es weiter nach Hallstatt auf das wir schon sehr gespannt waren. Einer der Gründe für den Besuch war nicht nur die großartige Kulisse sondern vor allem die Tatsache, dass die Chinesen dieses Dorf 1:1 kopiert und in der Provinz Guangdong wieder aufgebaut haben - inklusive See. Hier der Bericht bei Spiegel Online dazu. 

Nach einer kurzen Tunnelfahrt kommt man quasi auch schon im Dorf raus, sieht plötzlich überfüllte Parkpläte, Menschenmengen und kann gar nicht so schnell handeln, als dass es ein anhalten möglich machen würde. Also haben wir uns in 20 Minuten Entfernung einen kostenfreien Parkplatz an einem Badestrand gesucht und sind von dort zu Fuß zurück ins Dorf. Bei der Kulisse nicht die schlechteste Idee. 
Letztendlich bin ich jedoch etwas zwiegespalten was Hallstatt betrifft. Natürlich sind das Ambiente und die Kulisse großartig. Es wirkt einfach malerisch, irgendwie fehl am Platz und doch harmonisch zwischen steilem Hang und See. 
Die Menge an Touristen jedoch, gerade auch solche die jegliche Schilder hinsichtlich "Betreten von Privatgrundstück verboten" missachten, ist nicht zu unterschätzen. Es hat schon seinen Grund, dass man alle paar Meter ein Drohnenverbotsschild auf chinesisch und englisch findet und Hauseingänge/Privatgrundstücke mit einer Kette vor ungebetenen Gästen abgesichert sind. Der Dirndl-Verleih für gewisse Stunden ist da nur das Schlagobers auf dem ganzen Irrsinn. 

Trotzdem: Der Besuch hat sich gelohnt, nicht zuletzt, weil wir uns vorher auch etwas drauf eingestellt hatten.

Nach Prüfung des Getriebeöls und einer kurzen Pause im Hallstätter See ging es nun am späten Nachmittag erstmal weiter nach Zell am See. Hier wollten wir uns mit einem Freund und Kollegen von mir treffen. Leider wurden wir jedoch, wie alle vor und nach uns, von einem Zeltplatz zum nächsten empfohlen. Wieder alles besetzt. 

Etwas genervt nach der dritten Absage fanden wir dann einen etwas rustikalen Platz in Kaprun. Die waren bereits so überfüllt, dass sie eine einfache Wiese für alle neuen Gäste öffneten. Etwas chaotisch (freie Platzwahl auf einer riesigen Wiese bringt die tollsten Eigenarten im Menschen hervor) aber für eine Nacht war das schon in Ordnung. Abendessen, ein paar Pivo und schon waren die nervigen Nachbarn auch schon nicht mehr so präsent. 

Route 6: Großglockner - Rasun di Sotto

Nach einer kurzen Nacht in Kaprun, machten wir uns am Morgen wieder relativ früh auf den Weg, denn für die Überquerung des Großglockners wollten wir uns genug Zeit nehmen. 

Also schnell die Ovomaltine, einen Kaffee und das restliche tschechische Brot verdrückt und ab Richtung Bruck, Fusch und Ferleiten. Fix die 35,50 Euro Maut bezahlt und schon ging es los auf die Großglockner Hochalpenstraße.

Letztendlich kann ich nicht mehr genau sagen, wie oft wir anhielten um den 6er vor dieser traumhaften Kulisse zu fotografieren. Die Menge an Autos, Motorrädern und Fahrradfahrern war jedoch nicht zu unterschätzen. 

Oben auf 2430m, am Fuschertörl, haben wir dann bei bestem Wetter eine kleine Mahlzeit zu uns genommen und den Blick auf die vergangenen Serpentinen, sowie die noch kommende Strecke genossen. Widererwarten waren die Preise fürs Essen dort oben übrigens völlig im Rahmen.

Weiter ging es zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Die letzten Kilometer zur Plattform, zum Gletscher und zum Parkhaus haben wir dann noch im Zeitraffer-Video festgehalten. Auf dem obersten Parkdeck angekommen (schon Wahnsinn, was hier noch mal alles gebaut wurde) erwartete uns auch gleich ein Pärchen, das uns im 6er fotografierte und zum Wagen gratulierte. 

Murmeltiere beobachten, Gletscherschwund bedauern und schon ging's wieder weiter Richtung Lienz. Auf der ganzen Reise war dies der einzige Moment in dem ich etwas bereute, die Klimaanlage nicht befüllt zu haben. Normalerweise lasse ich nach dem Einsteigen in den 6er immer alle Fenster herunterfahren. Das gehört zum guten Gefühl dazu und da benötige ich auch keine Klimaanlage. An diesem Tag, hier in diesem Tal allerdings, war selbst der Fahrtwind bei 100km warm...

Weiter ging es über Strassen und die italienische Grenze Richtung Toblach. Da wir uns für den Pragser Wildsee zu unserer Linken etwas mehr Zeit nehmen wollte, verschoben wir diesen Programmpunkt auf den nächsten Tag und wählten daher die direkte Anfahrt zum Zeltplatz bei Rasun di Sotto.

Fix Zelt und Tisch aufgbaut, eine Dose Puntigamer zur Belohnung und danach den Abend bei Wein und Pizza beim Italiener ausklingen lassen.

Route 7: Pragser Wildsee - Irsee

Ganz entspannt ging es an diesem Tag gegen 10 Uhr dann Richtung Pragser Wildsee, der Perle der Dolomitenseen

Sobald man von der Super Strada 49 abbiegt schlängelt sich die Straße durch eine malerische Landschaft, bereichert um gelegentliche Dörfe, bis einem am Ende der Straße der See erwartet. 

Um 11:30 Uhr morgens war hier allerdings bereits die Hölle los. Auf dem am weitesten entfernten Parkplatz bekamen wir einen der letzten Plätze und spazierten daraufhin gemütlich vorbei an einer endlosen Schlange weiterer Autos, Wohnmobilen usw. 
Schon etwas krank. Klar, dass der Pragser Wildsee kein Geheimtipp mehr ist war uns bewusst. Dass es jedoch auf den 3 Kilometern Wanderweg rund um den See nur wenige Möglichkeiten geben würde ein Foto ohne andere Touristen zu machen, war dann doch etwas überraschend. 

Aber Fakt ist: Man muss es gesehen haben. All die Fotos im Internet und den Zeitschriften haben nicht gelogen. Ein herrlicher, klarer blau grüner See mit warmen Wasser vor einer unbeschreiblichen Bergkullisse. 

Nach der Umwanderung des Sees wählten wir dann eine gemütliche Route Richtung Brenner. Den 6er im Parkhaus abgestellt und es dauerte keine 10 Sekunden bis die ersten zwei Italiener kamen, um den Wagen herum schlichen und in den höchsten Tönen vom Design dieses Classico schwärmten. Herrlich.

Nach einer kurzen Kaffee- und Einkaufspause auf dem Pass ging es dann von dort weiter über Innsbruck und Garmisch-Partenkirchen zu unserer letzten Übernachtung: Dem Kloster Irsee. Ein Klostergasthof mit Klosterbräu und Hotel in einem urigen Ambiente. Uns erwartete zudem ein hervorragendes Essen mit dem mild süffigem Kloster-Urtrunk. Wirklich eine Empfehlung und einen Besuch wert.

Route 8: Irsee - Würzburg - Warburg

Die letzte Route in Richtung Heimat begann mit einem richtig guten und umfassenden Frühstück im Kloster. Und um die Tour von über 5 Stunden noch etwas anzureichern, statteten wir Würzburg erneut einen Besuch ab. 

Auch hier wieder viel Betrieb an diesem Samstag in der Innenstadt. Neu war für mich jedoch das Brückenshoppen auf der Alten Mainbrücke. Der Ausblick ist natürlich wie geschaffen um hier in vermeintlicher Ruhe seinen Wein und den Blick auf die Weinhänge sowie die Festung Marienberg zu genießen. Wären da nicht ab und an die typischen Junggesellenabschiede die sich durchs Getümmel schieben. Aber es harmoniert letztendlich doch irgendwie alles in seinem Chaos.

Ab da an hieß es nur noch: Rechte Spur, der Heimat entgegengleiten und mit einem Lächeln der Zufriedenheit diesen Spätsommerabend genießen.


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